Weltcup Ruhmeshalle
In der Weltcup-Ruhmeshalle zeigen wir Ihnen alle Gewinner von Düsseldorf.
2011


Auf einer perfekt präparierten, schnellen und anspruchsvollen Strecke überholte Ola Vigen Hattestad den Russen Alexei Petukhov, Sieger von 2009, erst auf den letzten Metern vor der Ziellinie. Für den Norweger war dies der zweite Erfolg am Rheinufer nach 2008. Bei den Frauen kletterte Kikkan Randall nach ihrem zweiten Platz im letzten Jahr diesmal ganz oben auf das Siegerpodest. Es war der erste US-amerikanische Erfolg in Düsseldorf überhaupt.
2010

Zum ersten Mal holte sich Arianna Follis 2010 den Sieg im Einzelsprint der Damen am Rheinufer. Die Italienerin gewann souverän ihr Viertel- und Halbfinale und verbuchte in Düsseldorf ihren dritten Weltcupsieg. Bei den Herren triumphierte der Schwede Emil Joensson, der ebenfalls das erste Mal ganz oben auf dem Siegertreppchen in der Landeshauptstadt stand.


Das italienische Team hatte allen Grund zum Feiern. Einzelsprint-Siegerin Arianna Follis sicherte sich mit Teamkollegin Magda Genuin bereits zum zweiten Mal in Folge den obersten Podestplatz bei der Siegerehrung am Düsseldorfer Rheinufer. Das norwegische Duo Anders Gloeersen und Ola Vigen Hattestad erkämpfte sich Platz 1 im Team-Sprint der Herren. Zuletzt standen die norwegischen Männer 2008 ganz oben auf dem Siegertreppchen in Düsseldorf.
2009
Mit einer Sensation endeten 2009 die Einzelsprints der Damen. Die junge Schwedin Hanna Falk lief als Erste über die Ziellinie und stand damit bei ihrem erst zweiten Weltcupstart schon ganz oben auf dem Siegertreppchen. Bei den Herren hatte Alexei Petukhov bereits vor zwei Jahren seinen Willen bewiesen. Beim Weltcup 2007/2008 belegte er den 3.Platz. 2009 deklassierte er dann die gesamte Weltklasse und siegte souverän.
Im Teamsprint sicherten sich die Italienerinnen Magda Genuin und ihre erfahrene Kollegin Arianna Follis den ersten Platz. Bei den Herren machte Alexei Petukhov sein Double perfekt. Gemeinsam mit seinem Kollegen Mirolov verwies er die hart kämpfenden Norweger Ola Vigen Hattestadt und John Kristian Dahl auf den zweiten Platz.
2008
Die ersten Sieger des Skilanglauf Weltcups in Düsseldorf 2008 stehen bereits fest: Petra Majdic aus Slovenien sicherte sich mit dem Sieg am Rheinufer nicht nur die Spitzenposition im Sprint-Weltcup, sondern auch in der Gesamtwertung. Auch bei den Norwegischen Herren verlief alles planmäßig: Ola Vigen Hattestad ist nach seinem Sieg in Düsseldorf Führer im Sprint- und im Gesamtweltcup.
Das russische Damen-Duo Natalia Matveeva und Natalia Korosteleva liefen so schnell und verstanden sich beim Wechsel so gut, dass die Konkurrenz chancenlos blieb. Der Norweger Ola Vigen Hattestad freute sich über einen Doppelsieg: Nach seinem souveränen Auftritt im Herren-Einzelsprint siegte er mit seinem Teamkollegen Tor Arne Hetland nach Fotofinish mit einem hauchdünnen Vorsprung vor dem Team aus Schweden.
2007
Bei den Damen siegte im Einzelsprint mit Natalia Matveeva das erste Mal eine Russin in Düsseldorf. Die größte Sensation kam aber aus dem deutschen Lager: Josef Wenzl gewann überraschend und düpierte die Konkurrenz.
In den Team-Sprints war Schweden nicht zu schlagen: Bei den Damen sowie bei den Herren waren die Duos Britta Norgren/Charlotte Kalla und Peter Larsson/Thobias Fredriksson die Schnellsten. "Mr.Düsseldorf" holte seinen sechsten Sieg am Rhein - es sollte der Letzte sein.
2006
2006 machten die Norweger und Schweden klar, dass sie jeweils eine Klasse für sich sind: Marit Bjoergen (NOR) siegte im Einzel- und im Team-Sprint (zusammen mit ihrer Kollegin Ella Gjoemle). Mit insgesamt acht Triumphe ist Björgen rekordsiegerin. Bei den Herren lief der Norweger Eldar Roenning auf den ersten Platz im Einzel, im Team passierten die Schweden Björn Lind und Peter Larsson als erste die Ziellinie.
2005
Peter Larsson hielt im Jahr 2005 die Fahne für die Schweden hoch. Zum vierten Mal in Folge stand Larsson ganz oben auf dem Siegertreppchen und bestätigte damit noch mal seinen Ruf als "Mr. Düsseldorf". Die weiteren Siege gingen restlos an Norwegen: Marit Bjoergen wiederholte ihren Doppelsieg. Sowohl im Einzel als auch im Team mit ihrer Kollegin Hilde Petersen war sie nicht zu schlagen. Den Sieg im Team-Sprint der Herren erkämpften sich Trond Iversen und Johan Kjoelstad.
2004
Marit Bjoergens zweiter Einzelsieg in Düsseldorf. Die Norwegerin etablierte sich damit als feste Größe in Düsseldorf. Auch im Teamsprint. Zudem war 2004 wieder Peter Larsson der einzige Athlet, der für Schweden Akzente setzte. Es war sein dritter Sieg in Folge am Rheinufer.
Der Teamsprint war 2004 fest in norwegischer Hand. Sowohl bei Damen, mit Hilde Pedersen und Marit Bjoergen, als auch bei den Herren, mit Haavard Bjerkeli und Tor Arne Hetland, siegten die norwegischen Mannschaften souverän vor der internationalen Konkurrenz. Björgen und Pedersen verteidigten ihren Titel aus dem Vorjahr.
2003
Mittlerweile ist sie im "Ruhestand", aber 2003 gehörte die Italienerin Gabriella Paruzzi zur absoluten Weltklasse. Das stellte sie auch in Düsseldorf unter Beweis und stieg ganz oben auf das Treppchen. Peter Larsson wiederholte für Schweden seinen Sieg aus dem Vorjahr und war auch im Teamsprint sehr erfolgreich.
Marit Bjoergen und Hilde Pedersen sollten 2003 nicht das einzige Mal miteinander in Düsseldorf an den Start gehen - und den Sieg holen! 2003 holte das Traum-Duo den ersten Platz. Bei den Herren aus Schweden war Peter Larsson Doppel-Starter und Doppel-Gewinner. Aus eigener Kraft siegte Larsson im Einzel - zusammen mit seinem Team-Kollegen Thobias Fredriksson, holte er auch den ersten Platz im Team-Sprint.
2002
Im Jahr 2002 siegte im Damen-Einzel die Norwegerin Marit Bjoergen und bei den Herren Peter Larsson aus Schweden. Am Sonntag sollten die Team-Rennen stattfinden. Allerdings stürmte es in Düsseldorf so stark, dass diese Rennen ausfallen mussten.


















