Acht Jahre Skilanglauf Weltcup in Düsseldorf

2009 ist das Jahr, in dem der FIS Skilanglauf zum achten Mal in Düsseldorf ausgetragen wird. Das bedeutet, dass in Düsseldorf bereits 26 Erste Plätze im Einzel- und Team-Sprint der Damen und Herren vergeben wurden. Die Norweger und Schweden dominieren die Konkurrenz, wenn es darum geht, Plätze auf dem Siegerpodest zu sammeln. In der Weltcup-Ruhmeshalle zeigen sich Ihnen alls  Gewinner von Düsseldorf.

 

                 

                     

Bei den Einzelsprint Wettkämpfen beim Weltcup 2009 hat es bei den Damen eine totale Überraschung geben: Die junge Schwedin Hanna Falk lief als erste über die Ziellinie. Damit eroberte sie bei ihrer zweiten Weltcup-Teilnahme überhaupt bereits den 1. Platz auf dem Treppchen. Bei den Herren hatte Alexei Petukhov bereits vor zwei Jahren gezeigt, dass er Siegeswillen hat: Beim Weltcup 2007/2008 schaffte er es auf den 3.Platz - in diesem Jahr lies er die beiden Norwegen souverän hinter sich und wurde mit dem 1.Platz belohnt.

                

 Im Teamsprint sicherten sich die Italienerinnen Magda Genuin und ihre erfahrene Kollegin Arianna Follis den ersten Platz auf dem Treppchen. Bei den Herren machte Alexei Petukhov sein Double perfekt: Gemeinsam mit seinem Kollegen Mirolov verwies er die hart kämpfenden Norweger Ola Vigen Hattestadt und John Kristian Dahl auf den zweiten Platz.

    

                      

Die ersten Sieger des Skilanglauf Weltcups in Düsseldorf 2008 stehen bereits fest: Petra Majdic aus Slovenien sicherte sich mit dem Sieg am Rheinufer nicht nur die Spitzenposition im Sprint-Weltcup, sondern auch in der Gesamtwertung. Auch bei den Norwegischen Herren verlief alles planmäßig: Ola Vigen Hattestad ist nach seinem Sieg in Düsseldorf Führer im Sprint- und im Gesamtweltcup.

                      

Das russische Damen-Duo Natalia Matveeva und Natalia Korosteleva liefen so schnell und verstanden sich beim Wechsel so gut, dass die Konkurrenz chancenlos blieb. Der Norweger Ola Vigen Hattestad freute sich über einen Doppelsieg: Nach seinem souveränen Auftritt im Herren-Einzelsprint siegte er mit seinem Teamkollegen Tor Arne Hetland nach Fotofinish mit einem hauchdünnen Vorsprung vor dem Team aus Schweden.

                        

Bei den Damen siegte im Einzelsprint mit Natalia Matveeva das erste Mal eine Russin in Düsseldorf. Die größte Sensation kam aber aus dem deutschen Lager: Josef Wenzl gewann überraschend und düpierte die Konkurrenz.

                        

In den Team-Sprints war Schweden nicht zu schlagen: Bei den Damen sowie bei den Herren waren die Duos Britta Norgren/Charlotte Kalla und Peter Larsson/Thobias Fredriksson die Schnellsten.

                         

                        

2006 machten die Norweger und Schweden klar, dass sie jeweils eine Klasse für sich sind: Marit Bjoergen (NOR) siegte im Einzel- und im Team-Sprint (zusammen mit ihrer Kollegin Ella Gjoemle). Bei den Herren lief der Norweger Eldar Roenning auf den ersten Platz im Einzel, im Team passierten die Schweden Björn Lind und Peter Larsson als erste die Ziellinie.

                        

 

                        

Peter Larsson hielt im Jahr 2005 die Fahne für die Schweden hoch. Zum vierten Mal in Folge stand Larsson ganz oben auf dem Siegertreppchen und bestätigte damit noch mal seinen Ruf als "Mr. Düsseldorf". Die weiteren Siege gingen restlos an Norwegen: Marit Bjoergen wiederholte ihren Doppelsieg. Sowohl im Einzel als auch im Team mit ihrer Kollegin Hilde Petersen war sie nicht zu schlagen. Den Sieg im Team-Sprint der Herren erkämpften sich Trond Iversen und Johan Kjoelstad.

                        

Marit Bjoergens zweiter Sieg in Düsseldorf. Die Norwegerin etablierte sich damit als feste Größe in Düsseldorf. Auch im Teamsprint. Zudem war 2004 wieder Peter Larsson der einzige Athlet, der für Schweden Akzente setzte. Es war sein dritter Sieg in Folge am Rheinufer.

                        

Der Teamsprint war 2004 fest in norwegischer Hand. Sowohl bei Damen, mit Hilde Pedersen und Marit Bjoergen, als auch bei den Herren, mit Haavard Bjerkeli und Tor Arne Hetland, siegten die norwegischen Mannschaften souverän vor der internationalen Konkurrenz.

                        

Mittlerweile ist sie im "Ruhestand", aber 2003 gehörte die Italienerin Gabriella Paruzzi zur absoluten Weltklasse. Das stellte sie auch in Düsseldorf unter Beweis und stieg ganz oben auf das Treppchen. Peter Larsson wiederholte für Schweden seinen Sieg aus dem Vorjahr und war auch im Teamsprint sehr erfolgreich.

                        

Marit Bjoergen und Hilde Pedersen sollten 2003 nicht das einzige Mal miteinander in Düsseldorf an den Start gehen - und den Sieg holen! 2003 holte das Traum-Duo den ersten Platz. Bei den Herren aus Schweden war Peter Larsson Doppel-Starter und Doppel-Gewinner. Aus eigener Kraft siegte Larsson im Einzel - zusammen mit seinem Team-Kollegen Thobias Fredriksson, holte er auch den ersten Platz im Team-Sprint.

                        

Im Jahr 2002 siegte im Damen-Einzel die Norwegerin Marit Bjoergen und bei den Herren Peter Larsson aus Schweden. Am Sonntag sollten die Team-Rennen stattfinden. Allerdings stürmte es in Düsseldorf so stark, dass diese Rennen ausfallen mussten.

FIS Skilanglauf Weltcup 2008

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